Danach folgte eine zweijährige Tätigkeit als Oberarzt in der Kinderneurologischen Fachklinik Hohenstücken in Brandenburg und in der Folge eine 6 jährige Tätigkeit (2004 bis 2011) als Oberarzt der Neuropädiatrie in der Kinderklinik Lindenhof in Berlin, jetzt Sanaklinikum Lichtenberg. Von 2010 bis 2013 konnte ich mich als Leiter des Sozialpädiatrischen Zentrums (SPZ) in Neuruppin in die speziellen sozialpädiatrischen Themen vertiefen.

Spezielle Qualifikationen:

Schwerpunktbezeichnung „Neuropädiatrie“, Zusatzbezeichnung „Akupunktur“.  

Epilepsie-Plus Zertifikat, Qualitätsnachweis des Arbeitskreises „Botulinumtoxin“, Fachkundenachweis Strahlenschutz für das Gesamtgebiet der Röntgendiagnostik einschließlich Computertomographie,  Fachkundenachweis Rettungsdienst,  psychotherapeutische Erfahrung

Ordentliches Mitglied : der Deutschen Gesellschaft für Neuropädiatrie, der Europäischen Gesellschaft für Neuropädiatrie (EPNS), der Deutschen Gesellschaft für Klinische, Neurophysiologie (DGKN) der Deutschen Liga gegen Epilepsie,

Mitarbeiterinnen:

Frau Kerstin Zielske und Frau Angela Dietz (Organisation, Empfang, Beratung)

Frau Bianca Kubiak (Organisation, Empfang, Beratung, EEG-Diagnostik)

Frau Dagmar Trettin-Rosenfeld (EEG-Diagnostik)

Frau Dr. Julia Schneiders (Dipl. Psych., psychologische Diagnostik, EEG Diagnostik, autogenes Training)

Frau Dr. Gabi Dichtl (Ärztin, Weiterbildungsassistentin Kinderheilkunde)

Team

Dr. med. Alfred Freund

Nach dem Medizinstudium an der Universität Regensburg sowie an der technischen Universität München habe ich meine ärztliche Tätigkeit 1988 zunächst in der Chirurgie und Neurochirurgie (insgesamt 4 ½ Jahre) begonnen und dann 1992 in die Kinderheilkunde gewechselt. Durch meine Promotionsarbeit über die EEG Frequenzanalyse konnte ich mich schon während des Studiums in die Hirnstromdiagnostik (EEG) einarbeiten.

In Nürnberg (Cnopf’sche Kinderklinik) absolvierte ich meine Facharztausbildung (Facharzt seit 1997) und danach die weitere Spezialisierung in Neuropädiatrie (Kinderneurologie) an der Technischen Universität München sowie im DRK-Klinikum Berlin Westend.

Es folgte ein einjähriges Stipendium (2001 bis 2002) zum Studium der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) in Guangzhou (Südchina), was mir, in Kombination mit einer bereits in Deutschland absolvierten Akupunkturausbildung, den Erwerb der Zusatzbezeichnung Akupunktur (2006) ermöglichte. 2007 konnte ich, die zu dem Zeitpunkt neu eingerichtete, Schwerpunktbezeichnung „Neuropädiatrie“ erwerben.